Frage an uns und der Mobilitätsforschung.

Werte Forschung, werte Entscheidungsträger.


Ich verfolge eine Idee, wie die E-Autos besser aussehen würden.

Es geht um die Möglichkeit Ladegeräte, fahrenden Ladegeräten oder wie ich diese nenne „fahrende Energie Packungen“ (Driving Power Packs) an e-Autos und e-Häuser anzuhängen. Meiner Ansicht setzt sich dies kaum durch, aber wir brauchen es!

Die Trennung Generator vom e-Auto erlaubt, dass flexible Generatoren (Methanol-Brennstoffzellen mit Tank, Wasserstoff-Brennstoffzellen mit Tank, Lithium-Batterien mit Batterie-Management-Systemen, Gas-Generator..) zum Einsatz kommen könnten. Die kleine Adaption/Vorgabe an die e-Autos (=Anschlussmöglichkeit) erlaubt, dass e-Autos leichter und besser an unsere Reisebedürfnisse angepasst werden können.

Es braucht ihren Willen, damit ‚selbstfahrende Ladegeräte‘ oder „Driving Power Packs“ ankommen können. Es verschmelzen dabei unterschiedliche Bestrebungen etwa aus der Energiewirtschaft, Umweltbelastung, Wohnbau, Roboter, Auto und natürlich IoT Entwicklungen. Aber das war schon immer so. Daher bitte denken Sie nochmal nach, wenn Sie sich einen e-SUV kaufen. Dieser muss zumindest elektrisch erweiterbar sein.

Helfen Sie zu verändern und E-Mobilität zu einer echten Reduktion der Ressourcen und Schadstoffaufwands zu verhelfen

#drivingpowerpacks

Ich stelle mir vor via Vorgaben die Autoindustrie zu Flexibilität zu bewegen, dazu braucht es uns als Konsument, ihren Willen, damit aus Prototypen etwas mehr entsteht als e-Autos mit Person an Board in „Genialer“ Form..

Und schon ist geringerer CO2 Ausstoß bei gleichem Verkehrsaufkommen möglich.

Danke für ihr Kommentar zu meiner EU-Petition, Meetup Teilnahme oder freie Spende. Mit den Spenden könnten Driving Power Packs realisiert werden.

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